Zoe im November 2020

Hallo Frau Ritthammer,

Zoe und Familie senden Ihnen herzliche Novembergrüße.

Die Bilder sind von dieser Woche und wir hatten recht schöne Tage beim Spazierengehen und wollten Sie mit diesen Fotos daran teilhaben lassen. Wir hoffen, Sie sind alle gesund und wünschen Ihnen weiterhin, daß alles so bleibt. Zoe geht es sehr gut und wir sind in dieser Zeit auch sehr auf Distanz, was im Wald ja wunderbar geht.

Alles Gute für Sie und Ihre ganze Familie und natürlich auch allen Vierbeinern, ganz herzliche Grüße von Zoe und Familie

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Liebe Grüße aus Leipzig

Hallo, ihr Lieben – ja eigentlich….
würden wir jetzt unsere Hunde in das Auto packen und zur Prüfung fahren – aber alles ist wieder einmal so – wie wir es nicht haben wollen!
Und so fahren wir an die Luppe zum Gassi – damit wir die Wälder und Auen und das herrliche Wetter genießen können. Zwar ist es dort auch interessant- Rehe und die Wildschweine waren schon vor uns da, der Silberreiher zieht seine Runden – und die Zecken sind noch nicht aufgewacht – ein bisschen Wehmut schleicht sich ein.

Wir wünschen Euch Gesundheit und vielleicht wird es im Frühjahr besser…
Liebe Grüße von Vico & Yakari mit Frauchen und Herrchen

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Bowie und „die Helden im November“

Hello Lieber Laubenhaider,

Ich bin es Wieder euer Hero Bowie, mir gehts gut… Bin Stolz sehr Stolz auf alle Airedales. Wie jedes Jahr, Ehren wir in Meine Heimat die Helden in November, dass machen wir An Eine Gedenkstätte.

Mit ein fotoshoot…  Ich erinnere mich an unsere Vorfahren es waren richtige Helden…

Ein Beitrag aus The Vintage Airedale Terrier

„Barmherzigkeitshunde, auch Opferhunde genannt, wurden zuerst von den germanischen Armeen des 19. Jahrhunderts ausgebildet, aber ihre Popularität wuchs nur. Die Sanitatshunde wurden darauf trainiert, die Verwundeten und Sterbenden überall auf dem Schlachtfeld zu finden. Manchmal trugen sie medizinische Versorgung, um den Verwundeten zu helfen, sich selbst zu versorgen, bis sie von einem Arzt oder Sanitäter versorgt werden konnten. Wenn der Soldat für die medizinische Versorgung zu weit weg war, blieb der Hund bei seinem Tod bei ihm, um sicherzustellen, dass er nicht allein war.

Wenn ein Gnadenhund auf dem Schlachtfeld einen verwundeten Mann fand, kehrte er mit seiner eigenen Leine im Mund zu freundschaftlichen Linien zurück, was darauf hinwies, dass einer von ihnen da draußen war und Hilfe brauchte. Vor allem konnten die Hunde zwischen einem toten und einem bewusstlosen Mann unterscheiden. Wenn er tot wäre, würde der Hund weiterziehen. Wenn er sterben würde, würde der Hund bei ihm bleiben.

Tausende verwundeter Truppen verdankten diesen Hunden ihr Leben“

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Chili Pepper sendet Wochenendgrüße

Liebe Heike,

mit folgend sende ich Dir ein paar Fotos von Chilis Hundekind-Besuch.

Ansonsten denke ich, dass der Hundeplatz jetzt erste einmal nicht mehr genutzt werden kann, vielleicht haben wir ja Glück, und es ändert sich im laufe des Nov. etwas.

Dir, Deiner Familie und allen Wuffs ein gutes Wochenende, bleibt alle gesund und wir hören wieder voneinander. Viele Grüße von Chili an all ihre Geschwister, die sicher sportlich schonmehr erreicht haben – dafür versuchen wir uns jetzt erst einmal in Obedience, was schon eine Herausforderung ist, wenn man früher auch Gebrauchshundesport gelernt hat.

Alles Liebe –

Marita mit Chili Pepperli

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Aska schickt Grüße

Liebe Laubenhaids,

ich möchte mich endlich mal wieder melden. Ich hoffe es geht Euch und Euren Familien so gut wie mir.

Dieses Jahr hat ja viele Dinge verändert, aber bislang war es für mich und meine Familie kein schlechtes Jahr und darüber freuen wir uns.

Im Frühjahr war ich quasi von heute auf morgen arbeitslos. Alles wegen dieses neuen Virus, das sich so verbreitet hat. Alle Schulen und Kindergärten hatten geschlossen und ich durfte nicht zu meinen Unterrichten gehen. Dann musste auch die Seniorenbegegnungsstätte von meinem Frauchen schließen und damit war dieser Job auch weg. Im Hospiz wollten sie dann auch lieber keine Besuche mehr von uns – wobei ich schon rein gedurft hätte – nur Frauchen nicht. Normal ist das ja genau anders rum. Beim Metzger muss ich immer draußen bleiben…..Dabei riecht es da doch sooooo gut.

Nach einer gewissen Zeit, durfte ich im Hospiz doch wieder loslegen. Da hab ich mich total gefreut – und Frauchen auch. Die Menschen dort, genießen es, wenn ich mich auf das Bett zu ihnen lege. Und ich liege seeeeeehhhr gerne da, das darf ich daheim ja nicht. Ich werde gestreichelt, bekomme Leckerlis und sie sagen nur nette Sachen zu mir. Manchmal ist es aber auch ganz schön schwer. Ich spüre genau, wenn die Menschen sehr traurig sind, wenn sie einen schlechten Tag haben, oder wenn sie sich auf den letzten Weg gemacht haben und ich sie bei meinem nächsten Besuch nicht wieder treffen kann. Das sind dann Besuche, nach denen ich sehr müde bin und nur noch ein kurzes Gassi möchte und dann schlafen. Am nächsten Tag ist alles wieder okay!

Mit meinem jüngeren Frauchen gehe ich auch zur Arbeit. Sie arbeitet als Ergotherapeutin in einer psychiatrischen Tagesklinik. Auch diese Klinik war zeitweise geschlossen. Aber nun bin ich schon lange wieder dabei. Das sind immer sehr interessante Tage. Auf einem Bett darf ich da nicht liegen, aber ich gehe mit meinem Frauchen und mehreren anderen Personen spazieren, spiele mit ihnen und zeige Kunststückchen. Mein Frauchen sagt, dass die Patienten sich da manchmal überwinden müssen. Denen fällt nämlich nicht immer alles so leicht, was für andere Leute ganz normal ist. Aber ich helfe da toll mit. Ich bringe oft den ganz schüchternen mein Spielzeug, lege mich zu den traurig wirkenden Personen, lasse mich aber von den sehr forschen Patienten nicht einfach rumkommandieren. Mein Frauchen sagt, dass ich es ganz, ganz toll mache und die Ärzte und anderen Therapeuten und das Pflegepersonal mögen mich sehr gern. Ich habe sogar einen eigenen Schaukasten bekommen, wo ich als wichtiger Mitarbeiter vorgestellt werde. Damit es nicht zu anstrengend wird, darf ich nur maximal 2-3x pro Woche zu einer Arbeit. Überall habe ich die Möglichkeit mich auszuruhen und niemand stört mich dann. Vorher und nachher gibt es schöne Spaziergänge und ich muss sagen, insgesamt kann ich mir vorstellen, das noch sehr lange zu machen. Es ist ein tolles Gefühl, wenn sich alle freuen mich zu sehen!

Nach so viel Arbeit brauche ich natürlich auch Urlaub. Im Frühjahr sind wir dieses Jahr in den heimischen Wäldern unterwegs gewesen. Jeden Tag haben wir mit dem Rad die Gegend erkundet. Den richtigen Urlaub machen wir immer im Wohnmobil. Wir waren in ganz Deutschland unterwegs. Am Main, an der sächsischen Saale, an der Nordsee und der Ostsee und hatten eine tolle Zeit. Wir waren dauernd draußen, lange Spaziergänge, Radtouren, bei denen ich immer einen Teil laufe und dann in meinem Anhänger fahren darf, Städtchen anschauen und vieles mehr. Wir haben viele Hunde getroffen und noch mehr Schafe, die haben auf den Deichen gegrast.

Ich darf mich mit Kumpels treffen, manchmal fahren wir sogar mit ihnen gemeinsam in den Urlaub, ich darf schnüffeln, rennen, schwimmen, spielen, arbeiten und bekomme regelmäßig was Gutes zum Futtern.

Ich bin ganz zufrieden mit meinen Menschen – und sie sagen immer zu mir, dass ich die BESTE bin.

Aber das ist mir ja ohnehin klar :-)!

Nun wünsche ich Euch allen, dass es Euch ebenso gut geht!

Bleibt gesund!

Herzliche Grüße Eure Aska

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Elwood Blues wird ein Jahr

Ein fröhliches Wuff in die Laubenhaid,

hui wie schnell doch die Zeit vergeht.

Schon als junger Bub wurden meine Airedale Instinkte geweckt und gefördert. Ich habe natürlich wie alle in der Welpengruppe begonnen, parallel ist mein Geruchsinn in der Fährte in Ausbildung gegangen.

Mittlerweile bin ich in der Begleithunde Gruppe und bei Obedience gelandet. Hier ein paar Eindrücke meiner Ausbildung.

…..mein Leben spielt sich aber nicht nur auf dem Hundeplatz ab.

Für mein Leben gerne spiele ich mit meinem Freund Pierce….

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Dr. Krümel mit seinem besten Freund Fips

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Ailish Kamby sendet Fotogrüße

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Essay sendet Grüße aus der Schweiz

Ich heiße Essay uns sehe schon bald wieder so aus wie auf dem ersten Bild.“ Von Hiltrud hübsch zurechtgemacht, reiste ich nach einem tollen „Hundetreffen“ zurück in die Schweiz. Hier verbringe ich meine Zeit am liebsten mit „Sanelen“ und Fährten. Ich war gerade eine Woche im Goms zum Hundetraining mit fünf Hundekumpeln. Das war sehr aufregend, anstrengend, aber toll. Ab und zu bin ich müde, vor dem Schlafen freue ich mich auf viele viele Streicheleinheiten. Tschüss bis bald, dann hoffentlich wieder hübsch frisiert.

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Teri sendet Urlaubsgrüße aus der Hauptstadt

Vor dem Brandenburger Tor …

Am Wannsee

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