Stress im September

Hi zusammen,

der September ist immer ein ganz besonders stressiger Monat. Für mich ja eher weniger, für Herrchen mehr. Zu mir sagt er im September immer „wir bauen dich jetzt langsam wieder auf“. Wenn er mit langsam meint, dass er sich neulich bei der FH2 verzählt hat und es am Ende 10 Schenkel waren, oder wie am Sonntag als wir zwei Geländewechsel den Übergang über die Hauptstrasse, knietiefen Schlamm im Tabakfeld auf gefühlten zwei Kilometern verteilt hatten…..dann möchte ich mal wissen was das Gegenteil von „langsam“ ist! Evtl. könnte es sein, dass es mit dem Zeitpunkt der Meisterschaft zu tun hat. Bis zur KFSP ist ja noch länger Zeit.

A propos…KFSP…

… da habe ich bei einem Organisationstreffen in Ulsenheim die Menüfolge für den Kameradschaftsabend belauscht, irgendetwas von fränkisch, Schäufele, Wein und Braten, Apfelkräpfle habe ich verstanden.

Dann muss er ja noch den Ron für die KLSP fit machen. Das bedeutet Montag Training am Sportplatz. Inzwischen sind wir ja auf den A-Platz des Sportvereins in Rohr aufgestiegen. Das sind wirklich weite Wege zum Revieren!

Sportplatz_Revier

Wenn man so nette Leute in der Gegend hat, kann man sich wirklich glücklich schätzen. Beim letzten Training haben sie sogar eine Gruppe Kinder engagiert, die mindestens so laut wie 100 Zuschauer waren. Übrigens treffen wir uns da mit Diana und Ole. Die Beiden wollen es auch nochmal wissen, bevor sie zu alt werden 😉

Sportplatz_Kinder

Dienstag kommt abends manchmal ein kleines Fährtchen. Mittwoch ist normales Training am Hundeplatz, so wie Freitag und Samstag. Ja und Sonntag wieder Fährte. Das geht jetzt den ganzen September. Ziemlich stressig.

Mal sehen ob’s dann auch etwas bringt. Ich gebe auf jeden Fall mein Bestes!

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Ferienprogramm

Hallo zusammen,

entschuldigt, dass ich mich  solange nicht gemeldet habe, aber ich hatte Urlaub. Heute allerdings habe ich einen anstrengenden Tag hinter mir. Zusammen mit Kollegen vom Hundeplatz (Zwiebel, Igor, Ginka, Fred und Samson) haben wir einen Nachmittag lang Kinder betreut. Erst haben wir ihnen gezeigt, wie sie uns richtig streicheln müssen und anschließend haben wir sie neben uns herlaufen lassen, während wir einen Hindernisparcours absolviert haben. Ich glaube, ich werde langsam alt! Nach der sechsten Runde war ich doch etwas außer Atem. Da war das Streicheln angenehmer.Damit die Aktion medienwirksam inszeniert wird, habe unsere Frauchen und Herrchen das Ganze als „Ferienprogramm“ angemeldet und sich ein paar entspannte Stunden bei Kaffee und Kuchen gemacht. Anbei ein paar tolle Bilder von mir, Zwiebel und „unseren“ Kindern.

Hier gibt’s noch mehr Bilder von der Veranstaltung.  Bis dann, Rahja…

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Ich, mit Kindern

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Ich (beinahe unsichtbar) mit noch mehr Kindern

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Hier bringe ich einem Mädchen das richtige Spielen bei

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Hier zeige ich einem Jungen das korrekte Laufen

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Nochmal Streicheln

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Zwiebel im Tunnel

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Zwiebel nach dem Tunnel

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Zwiebel beim Springen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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VDH DM 2013 Weekend

Eigentlich wollte ich ja am Wochenende live bloggen wobei mit „live“ abends gemeint ist. Aber glaubt mir, nach 16h Hundesport am Tag , geht der Lustfaktor am Abend gegen 0!

Donnerstag
Der Tag der Anreise zum Veranstaltungsort. 550 Kilometer sind nicht gerade ein Pappenstiel, vor allem, wenn man nach der Arbeit erst am Nachmittag los kommt und nach 30 km schon im Stau steht. Aber wir haben es glücklich bis nach Hörstel, Stadtteil Riesenbeck geschafft, genauer bis hierher. Ein kleines Hotel in malerischer Landschaft, das lässt auf Entspannung hoffen. Kurz vor 21:00 Uhr trafen wir ein und bekamen auch noch etwas zu Essen. Eine kurze Runde mit den Hunden und ab ins Bett.

Freitag, der Trainingstag
Wecken um 5:30 Uhr – so sieht Urlaub aus. Kurze Runde mit den Hunden, Frühstück und ab zum Veranstaltungsgelände, denn um 8:00 Uhr ist Trainingsbeginn der einzelnen Mannschaften und ich musste „meine“ Hundeführer anmelden. Zum Training blieb uns noch etwas Zeit. Und so konnten wir uns in Ruhe sammeln, dem DMC etwas zugucken und schon mal sehen, in welche Richtung gelaufen wird, wohin das „Voraus“ ist und wie reviert wird. 9:45 – 10:25 war unser KfT-Team zusammen mit dem Dobermann-Verein dran. Wie das oft beim Training läuft, man versucht vorher etwas abzustimmen, wer was in welcher Reihenfolge trainiert, damit es an Hürde und Kletterwand nicht zum Stau kommt. Da jeder nur eine Gerade laufen, dann apportieren und dann das Voraus machen will, kommt es natürlich trotzdem zum Stau. Aber mit etwas Ruhe haben wir das Training gut hinbekommen. „Jetzt einen Kaffee“, war der nahe liegende Gedanke. Aber bei einem Preis von 2.50 € pro Pappbecher, entschlossen wir uns zum Boykott. Im nahe gelegenen Riesenbeck gab es eine Bäckerei. Kaffee + Kuchen für 2.20 € ;-).

Toter_Punkt

Der berühmte „Tote Punkt“ bei Kaffeemangel!

Bei der Mannschaftsführerbesprechung um 15:00 Uhr gab es dann wichtige Infos über die Anfahrt zum Fährtengelände und zum sonstigen Ablauf. Wichtig für weniger Wurfbegabte: kein Ausfallschritt beim Apportierholzwerfen erlaubt! Bis zum Probeschutzdienst war  etwas Zeit und so konnten wir mit den Hunden noch eine kleine Runde in den Wäldern und den Binnendünen an der Ems drehen. Der Probeschutzdienst um 18:30 Uhr brachte wenig neue Erkenntnisse, da die beiden Helfer ja vorher schon feststanden. Früher war das spannender, wieder Leerlauf bis zum Auslosungsabend. Unser Team durfte als zweites die Lose ziehen und das haben alle sehr gut gemacht. Keine abartigen Zeiten, früheste Unterordnungen um 8:00 Uhr, also alles in bester Ordnung. Wir verabredeten uns zum Essen im Hotel wo wir kurz vor 21:00 auch tatsächlich noch etwas bekamen. Hunderunde und ab in die Heia, denn…..wir wollten um 6:00 Uhr am nächsten Morgen im Stadion sein. Das bedeutete Aufstehen gegen 4:00 Uhr!

Samstag
Damit der Körper mitspielt, habe ich den Wecker auf psychologisch wichtige 10 Minuten später eingestellt. Wecken also um 4:10 Uhr! Schnell im Dunkeln mit den Hunden durch die Gegend gesappt, duschen und ab ins Auto. Das Hotel hat uns Lunchpakete vor die Tür gestellt, da können wir später entspannt frühstücken. Praktischerweise sind die Parkplatzwächter um 5:20 Uhr noch nicht im Einsatz und so ergattern wir einen der wenigen Schattenparkplätze. Noch eben die Hunde füttern und ab zum Gelände. Die rechnen hier offenbar nicht mit verrückten Hundesportlern, die schon pünktlich zum ersten Hund im Stadion sind, denn auch die Kasse ist verwaist. Und so sitzen wir kurz vor 6:00 Uhr auf der Tribüne und freuen uns auf Hundesport. Darüber schreibe ich jetzt nichts, erstens ist das viel zu viel bei über 60 Startern und zweitens hättet ihr ja selber vorbeikommen können. 😉 (Oder fragt doch gezielt durch einen Kommentar nach!)

zuschauer

Der Hundeführereingang mit dem Betreuer- und Foto-Team

„Unsere“ Starter muss ich allerdings schon erwähnen. Am Samstag Petra um 8:00 Uhr und Engelbert etwas später in B und C, haben ihre Sache wirklich gut gemacht – die Hunde natürlich auch. Aber hier kommt es schon drauf an, dass der Hundeführer seine Nervosität in den Griff bekommt und ordentlich vorführt. Als Mannschaftsführer hat man da die Aufgabe Mut zu zusprechen, zu loben und vor allem den Eingang frei zu halten, damit die Teams ordentlich auf den Platz kommen. Hier gab es immer etwas Stau mit der Chipkontrolle nach der jeweiligen Abteilung. Und bedingt durch die ungewöhnliche Laufeinteilung auf dem Platz jede Menge Verzögerung. Am Ende des Tages starteten die Teams beinahe drei Stunden später als geplant. So waren wir auch erst gegen 21:00 Uhr fertig!

Unsere Armen Hunde 🙁 ! Bis auf zweimal schnell pieseln hatten sie einen Autotag hinter sich. Vor dem Dunkelwerden sind wir noch ordentlich am Dortmund-Ems-Kanal gelaufen. Allerdings mussten wir gegen 22:00 Uhr einen Abstecher zu Burger King machen, denn unsere Hotelküche hatte schon zu. Und gegen 23:00 Uhr waren wir ziemlich fertig im Zimmer. Das Letzte, was ich gesehen habe, war die Anzeige meines Handys: „Der Wecker klingelt in 5 Stunden und 10 Minuten“.

Sonntag
Der Ablauf war genau der gleiche, kann ich mir also schenken. Heute waren drei Starter zu betreuen: Elke, Sabine und Frank. Aber auch sie haben alle ihr Bestes gegeben und so sind die Airedale Ergebnisse auch nicht schlecht! Zweimal „sehr gut“, zweimal „gut“ und einmal Pech in der Fährte sind wirklich klasse auf diesem Niveau. Christa Bremer kam extra nochmal auf mich zu und hat mich auf unsere Mannschaft angesprochen, die den Airedale wirklich gut verkauft hat. Auch sonst gab es von vielen Seiten positive Stimmen. Die Negativen sollen hier erst einmal selbst starten!

Am Sonntag wurde die Richterbesprechung des sehr sympatischen spanischen Kollegen etwas gestrafft, um die Verspätung einzudämmen. Trotzdem waren auch seine Besprechungen verständlich. Er bedankte sich persönlich bei jedem Teilnehmer für die gezeigte Vorführung. A propos Richterbesprechungen…wie ich inzwischen selbst aus leidvoller Richtererfahrung sagen kann, kann man von außen absolut nichts beurteilen. Um einen Griff zu sehen, muss man neben dem Schutzdiensthelfer stehen! Da Edgar Scherkel immer zwei Meter Abstand hatte, kann man sicher sein, dass er alles sehen konnte. Die Besprechungen waren immer nachvollziehbar, was bei über 60 Hunden auch eine erhebliche Konzentrationsleistung der Leistungsrichter ist. Schade war allerdings, dass das Vokabular der PO nicht konsequent verwendet, bzw. mit eigenen Begriffen ergänzt wurde. Das macht es für die Zuschauer schwierig, Beurteilungen zu verstehen. „Dominanz“ und „Konfliktbereitschaft“ sind in der PO z.B. nicht definiert.

Da am Ende noch eine läufige Hündin das komplette Programm abspulen musste, war erst gegen 18:00 Uhr Schluss und die anschließende Siegerehrung fand gestrafft in Teams statt. Zu Bemerken war, dass die „Exoten“ vom Applaus her zumindest die Nase vorn hatten!

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Das KfT-Team

Das war es in Kürze. Wer mehr wissen will, darf uns gerne beim Training besuchen, dann können wir noch ein paar Geschichten erzählen. Und aktuelle Bilder gibt es hier.

 

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Ein anstrengendes Wochenende

ferrariUnd wieder einmal haben wir ein arbeitsreiches Wochenende hinter uns. Am Samstag war großer Besuchstag. Ferrari von der Weilerburg hat seine Sprösslinge besucht und vorher noch etwas Training mitgemacht. Damit das zeitlich alles passt und natürlich auch wg. der hohen Temperaturen, war Training schon um 8:00 Uhr morgens!

autoNach großem Besuchsnachmittag ging es dann zum ersten Spaziergang mit dem Auto in den Wald! Und ich muss schon sagen, die Kleinen sind äußert selbständig herumgetollt und haben durch den Acker und am Waldrand getobt. Ein kleiner Filmschnipsel zeigt die Meute auf dem Heimweg.

Sonntag stand großer Fototermin auf dem Programm. Die letzten Portraits wurden gemacht und natürlich das große Gruppenbild. Einen Sack voller Flöhe hüten ist einfacher, als acht Airedale-Welpen auf eine Bank zu setzen und sie dazu zu bringen in eine Kamera zu gucken. Aber kurz vor der Verzweiflung ist dann doch noch ein Bild gelungen. Das gibt es allerdings exklusiv nur für die neuen Frauchen und Herrchen. Dafür für die Blogleser die Outtakes!

gruppe1 gruppe3 gruppe2

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Die Meisterschaften rücken näher…

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Team-Outfit

Langsam ist es wieder soweit, dass wir das Training hochfahren müssen. Von August bis November warten die Meisterschaften im eigenen Klub aber auch in anderen Verbänden auf uns. Start ist die VDH-DM vom 9.8. – 11.8.. Dieses Jahr sind wir nicht persönlich vertreten, einen Hund müssen wir auch nicht vorbereiten, aber dafür darf mein Herrchen als Mannschaftsführer unser KfT-Team unterstützen. Hier schon mal bei der Anprobe des Team-Outfits. Dass er so bucklig steht hat angeblich den Grund, dass man das Logo optimal sehen kann ;-).

Arek

Arek in Teil 2

Am 30.8. sind die Riesenschnauzer dran. Hier versuchen wir Stephan mit seinem Arek auf das entsprechende Niveau zu bringen. Die Landesmeisterschaften haben wir mit dem 1. Platz schon sehr gut hinbekommen, das müssten wir bis Ende August im Griff haben. Mein Herrchen schwitzt immer ganz schön – immerhin hat Arek jetzt schon abgenommen – wiegt nur noch 45 kg.

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Andre und Treff

Ende August geht’s dann langsam für unser eigenes Team darum an den Feinheiten zu arbeiten. Mein Brüderchen Ron muss konditionell noch etwas machen und den Schutzdienst einfach etwas gelassener angehen, Ole braucht noch etwas Pep und Treff….ja mal sehen, so oft sehe ich ihn ja nicht. Immerhin kommen sein Herrchen André und er aus Paris zum Training zu uns. Er hat sich letztes Jahr in Frankreich gut verkauft und war als einziger Airedale bei den RCI-Ausscheidungen dabei. Spätestens ab dem Zeitpunkt, ab dem der Richter in der UO sein Pausenbrot neben die Bringhölzer gelegt hat und der Airedale natürlich Brot und Holz holen wollte, war er der Publikumsliebling. Wenn man dann noch im Schutzdienst nicht mehr ablässt, oder sehr sehr schwer, hat man sich als Exot doch gut verkauft. Punkte bekommt man zwar keine aber an den Airedale erinnert sich jeder 🙂

 

 

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Training bei 30 Grad!

Wenn ich jetzt so auf den kalten Fliesen im Büro liege, kann ich entspannt kurz die letzten beiden Tage zusammenfassen…Hitze pur!

Wookiee_Fährte2Die Fährte heute Morgen war nur auf der Waldwiese im Halbschatten auszuhalten. Wegen der Belästigung durch blutrünstige Bremsen und Stechmücken habe Frauchen und Herrchen auch nur bei Wookiee und mir durchgehalten ;-), dann sind sie wieder ins Auto geflohen. Aber es hatte sowieso schon 25 Grad. Und gestern, habe ich mir von Zwiebel erzählen lassen, hatte es über 30 Grad – und da machen die noch Schutzdienst!

Natürlich nur kurze Einheiten, aber warm wird einem trotzdem. Vor allem bei den akrobatischen Einlagen, die einige Laubenhaider so draufhaben.

Vinja und der böse Mann...

Vinja und der böse Mann…

Vinja hat den bösen Mann

Vinja hat den bösen Mann

Vinja und Frauchen schnappen den Arm

Vinja und Frauchen schnappen sich den Arm

Vevina Akrobatik 1

Vevina Akrobatik 1

Vevina Akrobatik 2

Vevina Akrobatik 2

Zwiebel zeigt die Zähne

Zwiebel zeigt die Zähne

Uschi mit vollem Einsatz 1

Uschi mit vollem Einsatz 1

Uschi mit vollem Einsatz 2

Uschi mit vollem Einsatz 2

Uschi mit vollem Einsatz 3

Uschi mit vollem Einsatz 3

Wasser marsch!

Wasser marsch!

Puh!

Puh!

 

 

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Umzug

Auch wenn es vielleicht so aussieht. Die kleinen sind nicht im Knast, sondern sicher verstaut auf dem Weg in ihr neues zu Hause. 140713aNun sind sie ja schon recht agil und brauchen einfach mehr Platz. Da wird’s in Schwabach etwas eng. Aber in Kottensdorf gibt es einen fantastischen Bungalow mit sensationellem Außenbereich, wo man nach Herzenslust herumtollen kann. Viel Spaß den kleinen Rackern und demnächst mehr Bilder hier.

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Wookiee geht joggen…

Das schöne Leben ist vorbei! Bisher durfte er mit Frauchen nach kurzem Schnüffeln im Garten wieder Schlummi  machen. Nun wird der Kleine bald ein halbes Jahr alt und da beginnt – zumindest sportlich – der Ernst des Lebens. Das bedeutet: morgens um 5:30 Uhr raus aus den Federn und ein halbe Stunde joggen.

v.l.n.r. Wookiee, Ron, Uwe, Rahja und Orca

v.l.n.r. Wookiee, Ron, Uwe, Rahja und Orca

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Ausstellungsnews Regensburg

Heute waren die Aussteller erfolgreich.

Frisch aus dem Katalog die Ergebnisse von Zwiebel und Vinja-Vivica!

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ausstellung1

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Raubtierfütterung

Kaum gibt es mal richtig ‚was zu tun brauchen die beiden Hebammen Hilfe! Deshalb haben sie für die wirklich schwierige Raubtierfütterung den „Meister des ersten Breis“ engagiert. Wobei eigentlich war es schon der dritte Brei, aber da fangen ja die Probleme bekanntlich erst richtig an ;-). Ähnlich wie beim Bungee-Jumping wählen manche der kleinen Racker die Methode „…mit Eintauchen“. Auf dem Bild sieht man ein besonders gefräßiges Exemplar (zu erkennen am grünen Halsband, nicht das mit dem braunen T-Shirt!). Alle haben ordentlich gefuttert und anschließend noch bei Charka nachgespült. Ach ja, umbenennen mussten wir, aufgrund zu enger Halsbänder und fehlender Farben, auch noch ein paar. Dazu demnächst auf der Homepage wieder mehr.

fuetterung

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